Die Arbeit vor der Arbeit ist morgens schon erledigt.
CompassOS ist kein einzelner Agent, sondern der Arbeitsplatz für die gesamte Vorstufe: Posteingang klassifizieren, Fristen mit Rechtsgrundlage herleiten, Buchungen vorbereiten, fehlende Unterlagen nachfassen, Abrechnungen prüfen — bis zur DATEV-Übergabe. Jeder Schritt ist begründet, und nichts verlässt die Kanzlei ohne Ihre Freigabe.
Kostenlos und unverbindlich · Zugang per E-Mailoder Kanzlei-Analyse anfragen
- Acht Arbeitsbereiche in einer Oberfläche — vom Posteingang bis zum Jahresabschluss
- Eigene Infrastruktur, in Deutschland betrieben — keine Weitergabe an Dritte
- Jede Frist mit Herleitung und Rechtsgrundlage — nachprüfbar statt behauptet
Kein Werkzeug für einen Schritt.
Ein Arbeitsplatz für die Vorstufe.
Die meisten KI-Werkzeuge lösen genau eine Aufgabe und hinterlassen einen Bruch davor und dahinter. CompassOS deckt die Kette ab, die in der Kanzlei ohnehin zusammenhängt — ein Beleg, der morgens eingeht, trägt am selben Tag Frist, Buchung und Rückfrage an den Mandanten.
Tagesbriefing zum Kanzleistart: was heute fällig ist, was liegen geblieben ist, welcher Mandant wartet.
Posteingang aus Scan, PDF, Foto und Weiterleitung — erkannt, klassifiziert und dem Mandanten zugeordnet.
Herleitung aus Rechtsgrundlage und Bekanntgabe, inklusive Wochenenden und Feiertagen. Kanzleiweit einsehbar.
Buchungssätze aus Rechnungen und Kontoauszügen vorbereiten, validieren und als Export übergeben.
Rechnungen gegen die Pflichtangaben aus § 14 UStG prüfen, Abweichungen mit Fundstelle anzeigen.
Rückfragen an Mandanten mit Kanzlei-Briefkopf und -Signatur entwerfen — per E-Mail oder WhatsApp.
Lohnunterlagen aus dem Postfach einsammeln, Eingaben pro Monat prüfen und ans Lohnbüro übergeben.
Fehlende und wiederkehrende Unterlagen erkennen, nachfassen und die Abschluss-Checkliste führen.
Arbeitet mit dem,
was in der Kanzlei schon läuft.
CompassOS ersetzt weder Ihre Buchhaltungssoftware noch Ihr Postfach. Es sitzt davor — nimmt entgegen, ordnet ein und übergibt in dem Format, das Ihr System erwartet.
Übergabe & Formate
Was die Kanzlei am Ende bekommt.
Eingangswege
Woher die Belege kommen dürfen.
Belegarten
Was ohne Einrichtung erkannt wird.
Sie geben den Vorgang frei.
Nicht jeden Schritt dorthin.
Zwischen Eingang und Freigabe liegen mehrere Arbeitsschritte, die heute Menschen binden und trotzdem keine fachliche Entscheidung sind. Genau die übernimmt CompassOS — und legt Ihnen das Ergebnis mit seiner Herleitung vor.
Erfassen und einordnen
Der Beleg kommt aus Postfach, Scanner oder Weiterleitung. CompassOS erkennt die Belegart, liest die Daten aus und ordnet sie dem richtigen Mandanten und Vorgang zu.
Eingang → StrukturHerleiten und prüfen
Fristen werden aus Rechtsgrundlage und Bekanntgabe berechnet, Rechnungen gegen Pflichtangaben geprüft, Buchungssätze validiert. Jedes Ergebnis trägt seine Begründung.
Struktur → Ergebnis mit FundstelleVorlegen und übergeben
Was die Kanzlei verlässt, wartet auf Freigabe: der Export, die Rückfrage an den Mandanten, die eingetragene Frist. Sie geben frei oder lehnen mit Grund ab.
Ergebnis → Freigabe → DATEVDie Haftung bleibt in der Kanzlei.
Also auch die Kontrolle.
Ein Assistent, der nicht belegen kann, wie er zu einem Ergebnis gekommen ist, ist in einer Kanzlei unbrauchbar — unabhängig davon, wie oft er recht hat. CompassOS ist deshalb um Nachvollziehbarkeit und Freigabe herum gebaut, nicht um Autonomie.
Exporte, Rückfragen an Mandanten und eingetragene Fristen werden vorgelegt, nicht ausgeführt. Ablehnen ist mit Grund möglich — der Grund bleibt am Vorgang dokumentiert.
Fristen zeigen Rechtsgrundlage, Bekanntgabe und die Verschiebung auf den nächsten Werktag. Prüfergebnisse nennen die Fundstelle im Beleg. Sie prüfen die Herleitung, nicht das Vertrauen.
Anwendung, Datenbank und Dokumentenindex laufen auf dedizierter Infrastruktur in Deutschland. Mandantendaten werden nicht zu Trainingszwecken weitergegeben.
Der Einstieg beginnt mit einem klar begrenzten Dokumenttyp und einem Mandantenkreis. Ausgebaut wird erst, wenn die Ergebnisse in Ihrer Kanzlei belastbar sind.
Häufige Fragen.
Ersetzt CompassOS unsere DATEV-Umgebung?
Nein. CompassOS sitzt davor. Es nimmt den Posteingang entgegen, bereitet Buchungssätze vor und übergibt sie im EXTF-Format an DATEV — oder als Lexware-Export. Ihre Buchhaltungsumgebung, Ihre Auswertungen und Ihre Mandantenstammdaten bleiben, wo sie sind.
Wie verlässlich ist die Fristenberechnung?
Jede Frist wird mit Rechtsgrundlage, Bekanntgabedatum und der Verschiebung auf den nächsten Werktag hergeleitet und so angezeigt. Die Herleitung ist der eigentliche Gegenstand Ihrer Prüfung — Sie kontrollieren einen nachvollziehbaren Rechenweg statt eines Ergebnisses. Die fachliche Verantwortung für die eingetragene Frist bleibt in der Kanzlei.
Wo liegen die Mandantendaten?
Auf dedizierter Infrastruktur in Deutschland — Anwendung, Datenbank und Dokumentenindex. Der Datenfluss wird vor der Einführung schriftlich festgehalten, einschließlich der Frage, welche Inhalte ein Sprachmodell überhaupt zu sehen bekommen. Mandantendaten werden nicht für Modelltraining weitergegeben.
Was passiert, wenn eine Einordnung falsch ist?
Sie lehnen den Vorgang mit Grund ab; der Beleg bleibt offen und der Grund bleibt am Vorgang dokumentiert. Weil vor jedem Schritt nach außen eine Freigabe steht, wirkt sich eine falsche Einordnung nicht auf DATEV, den Mandanten oder eine eingetragene Frist aus.
Wie lange dauert die Einführung?
Der Einstieg beginnt bewusst schmal: ein Dokumenttyp, ein überschaubarer Mandantenkreis, ein definierter Übergabepunkt. Damit lässt sich innerhalb weniger Wochen belastbar messen, ob die Ergebnisse in Ihrer Kanzlei tragen. Der Ausbau folgt dieser Messung, nicht einem Projektplan.
Was bekommen wir mit dem Demo-Zugang?
Eine eingerichtete Demo-Kanzlei mit Beispiel-Mandanten, klassifizierten Belegen, laufenden Fristen und einem vorbereiteten Export — damit jeder Bereich vom ersten Blick an etwas zeigt. Sie können darin arbeiten und auch einen eigenen Beleg hochladen. Die Demo-Kanzlei ist von allen anderen Beständen getrennt, so wie jede Kanzlei im System von jeder anderen getrennt ist.
Kostet der Demo-Zugang etwas?
Nein. Keine Zahlungsdaten, kein Vertrag, keine automatische Verlängerung. Sie geben eine E-Mail-Adresse an, weil der Zugang dorthin geschickt wird — mehr brauchen wir nicht.
Sehen Sie es an Ihren eigenen Belegen.
Sie bekommen eine eingerichtete Demo-Kanzlei mit Beispieldaten — und können einen eigenen Beleg hochladen. Kostenlos, ohne Zahlungsdaten.